Hainbuche

Diese Hainbuche habe ich Anfang März 2009 "vom Feld" in Enger erworben.

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Am 07.03.09 in einem Workshop mit Christian Przybylski wurde der Baum erstmals bearbeitet.
Hier war sofort klar, dass ein Viererstamm ganz und gar nicht geht.
Der Hauptschnitt war schnell gemacht.
Mit ein paar weiteren Schnitten hier und da wurde die Hainbuche auf einen ersten und hoffentlich guten Weg zur weiteren Entwicklung gebracht.
Jetzt wurden nur noch die Schnittstellen mit Aluklebefolie versorgt.

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Anschließend wurde noch im Frühjahr 2009 der Wurzelballen vom Lehm befreit.
In durchlässiges Substrat gepflanzt und ordentlich gedüngt konnte der Baum im Sommer 2009 in Ruhe austreiben.

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Im November 2009 hat die Hainbuche ihr Winterquartier angetreten.
Die Schnittstellen sind offenbar gut verheilt und schon teilweise überwallt.

Im Frühjahr 2010 wurde mittels "Bohrpropfen" ein neuer Ast angeflanscht. Leider habe ich schon nach einem Jahr den Mutterast gekappt mit der Folge, dass der neue Ast anschließend etwas schwächelte. Inzwischen ist aber auch der neue Ast gut angewachsen. Alles in allem ist das ein Projekt für noch mehrere Jahre...

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    Im Frühjahr 2013 erhielt der Baum eine neue Schale von Erwin Grzesinski. Es folgt ein Herbstbild 2014 und ein Bild im Frühjahr 2015 mit wieder neuer Schale, ebenfalls von Erwin

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